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MICHELIN Reifen meistern erfolgreich Renault Trucks-Offroad-Marathon der Cape-to-Cape-Expedition

8. August 2009

Vier Monate unterwegs vom eisigen Norden bis in die Hitze Afrikas: Bei der spektakulären Lkw-Expedition „Cape to Cape“ vom winterlichen Nordkap in Norwegen bis an die südlichste Spitze Afrikas übernahmen die Spezialfahrzeugreifen MICHELIN XZL eine tragende Rolle.

 Gipfel-Glück: Auch die Talfahrt vom Dünenkamm erfordert höchste Konzentration am Lkw-Steuer  (Foto: Michelin)

Gipfel-Glück: Auch die Talfahrt vom Dünenkamm erfordert höchste Konzentration am Lkw-Steuer (Foto: Michelin)

Auf der von Renault Trucks durchgeführten Langstreckenfahrt meisterten die Allround-Reifen die schwierigsten Herausforderungen. Das Einsatzspektrum für die zwölf Allradfahrzeuge reichte von arktischen Temperaturen um minus 28 Grad auf den Eispisten im hohen Norden Europas bis zu 58 Hitze-Graden unter der sengenden Sonne Afrikas.

Die insgesamt 60 MICHELIN Reifen auf den Expeditions-Lkws mussten sich nicht nur bei extremen Temperaturen, sondern auch auf höchst anspruchsvollen Wegen bewähren. Nach der Osteuropa-Durchquerung auf weitgehend schneebedeckten Straßen wechselte das international besetzte Expeditionsteam des französischen Lkw-Herstellers in der Türkei auf Offroad-Pisten mit unterschiedlichsten Härtegraden.

Die Überquerung endloser Sandpisten in Jordanien stand dabei ebenso im Roadbook wie die Fahrt über unwirtliche Geröllhalden und unberührte Kamelpfade in den Bergen Südäthiopiens. Entgegen den Befürchtungen der Expeditionsteilnehmer konnten sich die MICHELIN Reifen mit ihrem robusten Karkassenaufbau und dem hochgeländegängigen Einzelblockprofil gegen die Attacken der messerscharfen Geröllsteine erfolgreich durchsetzen.

Im harten Kontrast zu den trockenen Staubpisten Zentralafrikas wühlten sich die sechs allradgetriebenen Kerax-Lkws und die sechs Sherpa 4 x 4 Offroader in Tansania und Sambia bis nach Botswana auf abenteuerlichen Pisten oft durch hüfttiefe Wasserlöcher. In den scheinbar bodenlosen Schlammtümpeln nehmen sonst nur Elefanten freiwillig ein Bad.

Dank Luftdruckfernsteuerung im Cockpit der Gelände-Trucks konnten die MICHELIN XZL-Reifen in der Größe 395/80 R20 in Sekundenschnelle auf unterschiedliche Untergrundverhältnisse angepasst werden. Für das Erklimmen der imposanten Sandgebirge in der Wüste Namib war schnell variierbarer Luftdruck entscheidend. Mit auf 1 bar abgesenktem Luftdruck gewannen die widerstandsfähigen Offroad-Reifen binnen Sekunden die tiefsandtauglichen Qualitäten von breiten Kamelfüßen. Nur so lässt sich eine 45 Grad steile Bergaufpassage auf losem Sand überhaupt bewältigen.

Obwohl die Expedition insgesamt 24 Ersatzreifen für die viereinhalbmonatige Abenteuerreise auf die Trucks gepackt hatte, mussten unterwegs nur fünf Reifen ersetzt werden: Sie wurden Opfer von zu niedrigem Reifendruck, der nach durchquertem Hindernis nicht wieder korrigiert worden war.

Tour-Leiter Pierre-Alain Brendel, der den logistischen Kraftakt längs über den Globus monatelang minutiös geplant hatte, zeigte sich im Ziel am Kap der Guten Hoffnung begeistert von Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit der XZL-Reifen: „Ein erneuter Beweis dafür, warum wir mit MICHELIN seit Jahrzehnten erfolgreich auf Langstreckenexpeditionen gehen. Sie sind ein Teil unseres Erfolges!“

Laut Angaben der südafrikanischen MICHELIN Experten, die die 60 Reifen am Zielort akribisch untersuchten, wären die Allround-Reifen trotz der extremen Beanspruchung während der Welt-Expedition sogar noch für den Rückweg nach Europa tauglich gewesen. Mit knapp zwei Millionen Gesamtkilometern, die die MICHELIN Reifen auf dieser einzigartigen Tour zusammen über schwierigste Pisten problemlos meisterten, ist ihnen das Ticket für die nächste Renault Trucks-Expedition schon sicher.

2 Reaktionen

  1. Autoreifen Mai 27th, 2011 at 08:45

    Mein Lieber man, da kann ich mir sehr gut vorstellen, dass man da extrem gute Reifen braucht. Nicht auszudenken was in der Wüste passieren kann, wenn man keinen Reifen zum wechseln dabei hat…

  2. Peter Zeltner Mai 9th, 2016 at 10:31

    Hallo
    Ich habe euren Bericht gelesen. Ich fahre den XZL 255/100 126K mein Auto steht in Sambia.
    Wo habt Ihr in Afrika neue Reifen gekauft?
    Viele Grüsse
    Peter

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